
Jo Koppe
Bio in English / Biografie auf Englisch (Für Deutsch nach unten scrollen):
Jo is a Berlin-based workshop facilitator, bodyworker, and somatic researcher. Since 2022, he has been a CTA-certified Continuum teacher.
His offerings emerge from the questions and themes that are currently alive for him. He understands them as invitations to explore, perceive, and discover together. His work often weaves personal somatic practice and spaces for embodied experience with inquiries into how we can meet the challenges of our time, and which qualities we may wish to strengthen and cultivate collectively.
Jo is interested in the deep interconnectedness of all living beings, and in restoring our relationships with ourselves, one another, the earth, and the more-than-human world. He is drawn to queer ecology, embodied spirituality, community building, and the question of how we can continue to nurture and sustain hope, connection, and agency in these unsettling times. A central focus of his work is exploring how a deeper anchoring in embodied experience can support us in doing so.
He draws from many sources and has had many teachers: poets and movement magicians, mycelial beings and tentacle beings, blind pigs and old songs, activists and post-activists, snails and whales, stones and oceans, the newborn and the dying, his queer kin across different times and places; human teachers of the heart, the mind, and the living body. All of them have become part of the landscape from which Jo now perceives, feels, teaches, creates, and shares.
Biografie auf Deutsch / Bio in German:
Jo ist ein in Berlin ansässiger Workshop-Leiter, Bodyworker und somatischer Forscher. Seit 2022 ist er durch die CTA zertifizierter Continuum-Lehrer.
Seine Angebote entstehen aus den Fragen und Themen, die ihn gerade bewegen. Er versteht sie als Einladungen zum gemeinsamen Forschen, Wahrnehmen und Entdecken. Dabei verbindet er häufig persönliche somatische Praxis und verkörperte Erfahrungsräume mit Fragen danach, wie wir den Herausforderungen dieser Zeit begegnen können und welche Qualitäten wir auf kollektiver Ebene stärken und kultivieren wollen.
Jo interessiert sich für die tiefe Verwobenheit alles Lebendigen und für die Wiederherstellung unserer Beziehungen zu uns selbst, zueinander, zur Erde und zur mehr-als-menschlichen Welt. Ihn beschäftigen queere Ökologie, leibbasierte Spiritualität, Community-Building sowie die Frage, wie wir in diesen verunsichernden Zeiten trotz allem Hoffnung, Verbundenheit und Handlungsfähigkeit nähren und bewahren können. Ein zentrales Anliegen seiner Arbeit ist die Erforschung der Frage, wie uns ein tieferes Ankern im leiblichen Erleben dabei unterstützen kann.
Er schöpft aus vielen Quellen und hatte viele Lehrer*innen: Dichter und Bewegungsmagierinnen, Myzel- und Tentakelwesen, blinde Schweine und alte Lieder, Aktivistinnen und Post-Aktivisten, Schnecken und Wale, Steine und Ozeane, Neugeborene und Sterbende, seine queeren Geschwister verschiedener Zeiten und Orte; menschliche Lehrer*innen des Herzens, des Verstandes und des lebendigen Körpers. Sie alle sind Teil der Landschaft geworden, aus der heraus Jo heute wahrnimmt, fühlt, lehrt, erschafft und teilt.
